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Auf dem Fockeberg den Sternenhimmel beobachten kommt man schon auf interessande Themen: 

- die Athmosphäre als Müllverbrennungsanlage

Wenn man den Müll ins All so nah an die Erde schicken würde, dass es durch die Erdanziehungskraft wieder in die Athmosphäre gezpogen wird und somit verglüht, was würden für Schäden für uns/an der Athmosphäre entstehen?

- der Zusammenhang zwischen sich verlangsamender Erdrotation und sich entfernendem Mond

Wir haben gestern versucht mit unserem Wissen, logisch und physikalisch den Zusammenhang (von dem wir am Ende nicht mal sicher waren, ob es ihn gibt) zwischen der langsamer werdenden Erdrotation und dem sich langsam entfernenden Mond zu erklären. Nach dem wir und nicht mal mehr über den Betugspunkt sicher waren, haben wir es dann sein lassen.

- Ende der Ebbe und Flut … Vor- und Nachteile

Nach dem (hoffentlich richtigen) Nachvollzug von Ebbe und Flut (wie der Mond das “macht”) kam mir die Frage auf, was geschehen würde, wenn es keine Gezeiten mehr gäbe und wie sich das auf die Umwelt auswirken würde. Gäbe es (sogar) Vorteile oder wenigestens keine Nachteile?

Zum Schluss blieb noch eine weitere Frage offen: 

Wird ein Diskussion/Unterhaltung automatisch philosophisch, sobald man die physikalische Ebene verlässt? (siehe Auswirkungen oder Vor- und Nachteile fehlender Gezeiten)

1 Kommentar

  1. hey, du blogst ja alles :-)

    habe gerade die erklärung gefunden, so meinte ich das (konnte es aber nicht erklären):

    “Energieerhaltung: Die Erde verliert Rotationsenergie durch die Abbremsung infolge der Tiden. Diese Energie findet sich in der Rotationsenergie des Mondes, einer Erwärmung (Wärmeenergie) der Erde durch Reibung, den Strömungen im Erdinneren (kinetische Energie) und den durch einen MHD-Prozess ausgelösten Veränderungen im Magnetfeld der Erde wieder (genauer: elektromagnetisches Feld).

    Drehimpulserhaltung: Der Drehimpulsverlust bei der Abbremsung der Erdrotation wird auf den Drehimpuls des Mondes in seinem Orbit um die Erde, auf den Drehimpuls von Strömungen im Erdinneren, und auf das Erdmagnetfeld (elektromagnetisches Feld) der Erde übertragen.

    Durch die Abbremsung der Erde und die Übertragung von Drehimpuls und Rotationsenergie auf den Mond vergrößert sich der Abstand zwischen Erde und Mond jährlich um etwa 4 cm. Die Gegenkraft auf die Flutberge führt zu einem Drehmoment, das die Erdrotation bremst. Dadurch verlängern sich die Tage jedes Jahr um etwa 16 Mikrosekunden. Vor 500 Millionen Jahren dauerte ein Erdentag nur etwa 21 Stunden.”


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