Angekommen beim GamesCamp Leipzig läuft alles ruhig und behände, aber zielsicher. Das Internet funktioniert (auch immernoch), T-Shirts sind in passender Größe vorhanden und alles sind freundlich. Was will man mehr? Selbst Karten für die GCO gab es… Daumen hoch!
Letzten Donnerstag und Freitag war ich mit Thomas zusammen auf der Frankfurter Buchmesse.
Neben einem Autogramm von Christoph (von der “Sendung mit der Maus”) war eigentlich die Messe selber das Highlight. Diesmal war ich nicht unter dem Druck, dir Branche inspizieren zu müssen, anwesend. Ich konnte in Ruhe über die Messe schlendern und musste nur ab und an bei (unserem Kunden) Droemer Knaur zu Terminen erscheinen. Das war ein ganz anderes Gefühl, so die Messe zu erleben. Und ich muss sagen, es gefiehl mir.
Die Messe aus dem Blick einer anderen Branche…
Die Abendgestaltung war natürlich auch schon geplant: Die Droemer Knaur Verleger-Party.
Aus Erzählungen vor 2 Jahren von älteren Semestern wusste ich in etwa, wie ich mir die Veranstaltung vorstellen konnte. Und die Presse berichtete hinterher auch so drüber, wie es war.
Klaus Kluge hat extra allen gesagt, dass sie direkt von der Messe zu Party gehen können (und nicht erst noch Abendbrot zu sich nehmen brauchen), da es auf der Party Currywurst geben soll und Suppe…
Zum Glück haben wir uns darauf nicht eingelassen und kurz bei McDonalds gehalten.
Da wir auf der Party nur eine Hand voll Leute kannten und nach 1-2 Gesprächen da nicht mehr viel rauszuholen war, wurden die Interessen kurzerhand einfach verlagert.
Der auflegende DJ sollte angeblich der Sohn von Udo Jürgens (spätere Internetrecherchen bestätigten das Gerücht) sein und nannte sich DJ John Munich.
Leichtfertig meinte ich zu Thomas, dass ich es schaffen würde mit ihm zu Tanzen und so begab ich mich auch meine Mission…
Naja, und der Thomas hat da noch 2 Videos mit seinem Handy gedreht, die ich euch nicht vorenthalten möchte…
Zu meiner Verteidigung: Ich habe den gesammten Abend über nur Wasser getrunken!!!
Ehe ich alles nochmal (um)schreiben muss, kopiere ich einfach den Artkikel aus dem HMPF-Blog hier sein:
BarCamp Berlin 3 – Eine Zusammenfassung.
2 Tage, 11 Sessions und viel zu wenige Schlaf später…
Die Sessions waren gut durchmischt. Es gab eine Session, wo ich nix verstanden habe, in einer Anderen wurde etwas rumbegalbert aber in den Meisten kamen gute Inhalte rüber. Diese Mischung fand ich vollkommen in Ordnung!
Und auch das Drumherum hat gestimmt. Eine super Location (Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom), aber auch die Umsorgung mit Saft vom “Walther” SAFTBLOG, Müsli von MY MUESLI mit extra BarCamp-Mix (ID: 468290) und Schokolade von CHOCRI (endlich mal live erlebt und nicht nur als ständig geöffnete Seite in meinem Browser). Alles SEHR LECKER!!! Und es gab natürlich noch mehr (Bionade, Jolt, etc.) – hier die Sponsorenliste.
Es grab zwar einige Probleme mit der Raumgestaltung, aber dagegen konnte man dann auch nix mehr machen und hat es einfach hingenommen.
Alles in allem war es eine schöne Veranstaltung, die mir persönlich gefallen und Spaß gemacht hat. Auf der Networking-Effekt hat funktioniert ;) – Habe nette neue Leute kennengelernt und mich angeregt ausgetauscht.
DANKE an dieser Stelle an die ORGA (inkl. Helfer) und Sponsoren, die allesamt erst das BarCamp möglich machten!
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Auf der “BarCamp Berlin 3″-Seite habe ich auch noch ein schönes Video gefunden, das die BarCamps so grob gut charakterisiert und erklärt:
Wir sehen uns auf dem nächsten BarCamp!
Ich arbeite auch grad noch an einer Auswertung der 2 Tage vor dem BarCamp (Frankfurter Buchmesse) – es wird ein feines Video geben *gg*…
Also freut euch schon mal, wie ich mich zum Horst machen werde…
Bin nun seit 2 Stunden auf dem BarCamp Berlin3 und so langsam laufen technische Dinge an. So beispielsweise die Twitterwall und der Live-Stream. Momentan befinde ich mich rechts unten in der Ecke am Stehtisch, werde aber im Laufe des Tages nochmal zum Winken vorbei kommen!
Ein Bericht über die Frankfurter Buchmesse erfolgt erst in den nächsten Tagen.
Seit ich gestern in Amsterdam angekommen bin, ueberlege ich, wie ich Freddy (in Leipzig im FloPo kennengelernt) ausfindig machen kann. Vor Jahren (muessen mehr als 4 gewesen sein) heb ik hij mal bezokt.
Als Erstes habe ich das Bulldog-Hotel ausfindig gemacht, wo er gearbeitet hat.
Ich erinnere mich noch, wie ich damals spazieren gehen wollte (nachts gegen 1 um mir die Gegend um das Hotel anzuschauen). Ich bin einfach losgelaufen, bis vor mir Zwei liefen, die sich Deutsch unterhielten. Also hab ich gefragt, was man hier noch so machen kann. Nachdem sie mir offenbart hatten, dass ich mich geradezu ins Rotlichtviertel begebe, bin ich umgekehrt und das war es dann mit meinem Ausflug.
Heute wurde ich eines Besseren belehrt: Das Bulldog liegt im Herzen des Rotlichtviertels. Yeah… Und von dort bin ich eben (wohlbehalten) zurueckgekehrt. Ich hab mich im Hotel bis zum Barkeeper durchgeschlagen, der mich davon in Kenntnis setzte, dass Freddy jetzt in Berlin arbeitet…
Irgendwie erinnert das an eine Reise um die Welt um zu erkennen, dass es zu hause doch am Schoensten ist… In diesem Falle, dass die verschollen Bekanntschaften eigentlich um die Ecke leben…