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am 14. Juli 2010 unter unsinn abgelegt von ZaphiraHättet Ihr gewusst, wofür die Werbung ist?
Alle, die unbedingt verstanden werden wollen,
sollten sich vielleicht einfach mal klar ausdrücken.
Hättet Ihr gewusst, wofür die Werbung ist?
Des woar de lange Version. Kurz jefasst solls heise: Bald befindet sich in Leipzig in der grünen Au (oder auch Grünau) ein wunderschönes Madele in einem Bettele. Nur das Ringele fehlt hoffentlich noch eine (mind. 18 Jahre) längere Weile. (Jendrik darf natürlich schon mal eher anfragen…)
- Hallo, ich bin Mike und ich begrüße sie alle zu einer neun Folge von Amazing Discoveries. Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John!
- Danke Mike.
- Was hast du mitgebracht, John?
- Nun Mike, ich hab hier etwas ganz besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat.
- Unglaublich, sag uns schnell was es ist…
- Ich hab hier ein weisses viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, “was ist das nun schon wieder?”
- Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann uns nicht länger auf die Folter…
- Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weiße Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weisse Material berührt hat.
- Das ist ja unglaublich….
- Ja, aber das ist noch nicht alles Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinen Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichne…
- Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benötigen.
- Das ist tatsächlich so Mike, du begreifst es. Das Material nennt man übrigens Papier.
- Unglaublich. Also wenn das keine Amazing Discovery ist… Und man benötigt dafuer überhaupt keinen Strom?
- Nein, nein Mike, fantastisch, nicht? Man braucht selbst keine Batterien oder Akkus.
- Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch.
- Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Maß hat.
- Hey, du hörst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt passt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten?
- Aber natürlich Mike. Hier halt mal.
- Das ist ja unglaublich John, es wiegt beinah nichts.
- Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook.
- Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich träume.
- Nein, nein Mike, du träumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike… ha, ha, ha… schau ich entfalte es wieder und… pass jetzt gut auf…
- Aber John, was tust du jetzt??? Nein, das geht doch nicht du zerreisst das Papier in zwei Teile.
- Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen.
- Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu’s nicht!!! Nicht darauf herumtrampeln.
- Keine Panik Mike, schau mal…
- Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf euren Monitor herumtrampeln würdet… Unglaublich, was für eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren?
- Nun, viel länger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften auf die Dauer abnehmen.
- Unglaublich…
- Aber das ist noch nicht alles!
- Nee?
- Du kannst es überall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benötigst, kannst du noch immer deine Nase damit putzen oder auf dem WC…., du verstehst was ich meine, Mike.
- Ja John, unglaublich… Sag mal, aber das würde bedeuten, dass wir eines Tages überhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll überzeugt… Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch???
[Ich hab am Boden gelegen - ich möchte glatt ein Video davon drehen!!! - Wer macht mit?]
<>!*”#
^”`$$-
!*=@$_
%*<>~4
&[]../
|{,,SYSTEM HALTED
For you somewhat cybernetically challenged, it goes something like this (using the proper cyber-names):
Waka waka bang splat tick tick hash,
Caret quote back-tick dollar dollar dash,
Bang splat equal at dollar under-score,
Percent splat waka waka tilde number four,
Ampersand bracket bracket dot dot slash,
Vertical-bar curly-bracket comma comma CRASH
[via: Fooboo > found here]
… weiß nur noch nicht genau, wie ich das angestellt habe:

Klimakatastrophe, Finanzkrise, Buschfeuer… Das scheinen alles fast unlösbare Probleme.
Und die Ursache scheint mir seit heute morgen deutlich. Es muss wohl alles eine große Verschwörung für jeweils eine Person sein. Und die Verantwortlichen dahinter: Need a Problem?
Heute morgen wurde in der Welt Kompakt ein neuer Dienst vorgestellt, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Langeweile zu vertreiben. Das Mittel – Probleme. So kann man sich ein triviales Problem für 1 Euro kaufen – hier liegt die empfohlene Tagesdosis für einen ausgewogenen Tag bei mindestens 2 bis 3: Sie möchten ein triviales Problem bestellen? Diese Probleme sind rasch und einfach zu lösen. Was bleibt, ist ein gutes Gefühl. Da der Zeitaufwand relativ gering ist, empfehlen wir Ihnen, für einen abwechslungsreichen Tag gleich mehrere Probleme dieser Art zu bestellen.
Natürlich kann man auch anderen Menschen eine Freude bereiten und Probleme verschenken. So kann ein einfaches Problem (5 Euro) etwas Schwung in den Alltag bringen.
Es gebt verschiedene Kategorien von Problemen bis hin zu fast unlösbaren für 5000 Euro. Hier wird darauf hingewiesen: Dieses Problem wird Ihr Leben mit grosser Wahrscheinlichkeit grundlegend verändern… Diese kann man auch nur einzeln bestellen.
Wenn ich mir also die Finanzkrise oder Klimakatastrophe ansehe, merke ich, dass ich solchen Problemen noch nicht gewachsen bin und erstmal klein anfangen sollte. Daher habe ich mir erstmal ein triviales Problem bestellt:
„Finde heraus wo der Kulturevent „Burning man“ seine Wurzeln hat, wie viele Leute im ersten Jahr dabei waren, wie viele Menschen den Event im letzten Jahr besucht haben und sende uns diese Daten.“
(Hm… Ich dachte es soll ein Problem sein? Ich beschäftige mich doch inzwischen jährlich damit und hoffe, dort irgendwann einmal vor Ort zu sein. – Ich werde es somit im Laufe des Tages sehr gerne Lösen.)
Durch dummes Rumgeklicke kann man doch ab und zu auf lustige Dinge stoßen.
So habe ich heute morgen die Ultimative Party-Musik gefunden. Sowas sollte man auf ner Großleinwand laufen lassen, damit auf wirklich alles Sinne angesprochen werden…
Los Amigos Invisibles
Klasse Musik, herrliche Videos – schade nur, dass ich nix verstehe…
#Fremdsprachen