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Monatliches Archiv: Oktober 2007

Portemonaie

Und wer nicht will, der hat schon!

New York, New York!

Soweit ich mich erinnern kann (und ich es erzählt bekommen habe), wurde der gute alte Frank Sinatra immer Punkt 12 im Kakadu in Leipzig gespielt.
Bei New York muss ich zur Zeit an die liebe Steffi denken, die dort allein durch die Straßen stapft.

Die Melodie geht mir nun schon seit einer Woche im Kopf rum. Aber mit einem anderen Text, der praktischerweise auch passt: BERLIN, BERLIN!
Und nun hab ich es geschafft, ich bin in Berlin!

Warum?
Heute beginnt mein Praktikum bei vm-people.

Der herrliche Vorfilm von Ratatouille:

Und schön bis zum Ende ansehen!

Beim Surfen bin ich über viele Ecken durch Zufall auf diese Seite gestoßen… (Ich wurde gebeamt!) und ich muss sagen: “Ist doch mal toll und verständlich erklärt!” Mal sehen, ob das meine Schwester auch versteht…

Um unsere Erde liegt ein Gasschicht, die Atmosphäre. Sie ist ungefähr 80 Kilometer dick und enthält verschiedene Gase, zum Beispiel den Sauerstoff, den wir einatmen, den Stickstoff, das Kohlendioxid, das wir ausatmen, Ozon und viele andere. Einige davon funktionieren so wie die Glasscheibe eines Treibhauses: Sie lassen das Sonnenlicht durch und halten den größten Teil der Wärme fest. Die Gase nennt man auch Treibhausgase. Und das, was sie machen, nennt man den „natürlichen“ Treibhauseffekt. Ohne den wäre es auf der Erde zu kalt zum Leben. Aber die Menschen haben in den letzten 150 Jahren durch Industrie und Autos selbst so viele dieser Gase produziert und in die Atmosphäre gelassen, dass zu viel Wärme gespeichert wird. Dadurch steigt die Temperatur auf unserem Planeten. Damit es nicht zu heiß wird, müssen wir versuchen, weniger Treibhausgase zu produzieren.

Free Burma!

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