Nach den Geschehenissen der letzten Woche, beginnt diese sogleich mit einem Anschlag!
Nachdem ich in der S-Bahn abgefangen wurde, und Auskunft über das Ereignis erhalten hatte, hielt uns nichts mehr und wir mussten uns wagemutig zum Ort des Geschehens durchschlagen.
Die Gormannstraße war weitläufig abgesperrt und überall standen Krankenwagen und Feuerwehr. Man konnte schon von weitem das GAS riechen, das ausgetreten war.

Nach Angaben der Ermittler schien dies ein gezielter Angriff gewesen zu sein.
Notgedrungen wurde unsere Zentrale erstmal außerhalb des Büro’s errichtet.
Es wurde auch sogleich die Anwesenheit geprüft (nicht das jemand auf der Strecke geblieben ist).

Stunden später, und immer noch mit einem unangenehmen Geruch in der Nase, trauten sich die ersten Wagemutigen zurück ins Büro.
Raucher hatten in der nächsten Stunde nix zu lachen, denn jegliche Nutzung von offenem Feuer schien zu riskant.
Im Laufe des Tages konnten die schrecklichen Gedanken an die Tat teilweise ausgeblendet werden und machtem Platz dem nun fast wieder normalen Arbeitsaltag.
Aber eine Gewisse Anspannung wird wohl noch immer bleiben, so wie die schreckliche Angst, was als nächstes kommt…