Spruch des Tages (07.09.2007)
am 07. September 2007 unter spruch des tages abgelegt von ZaphiraNot macht erfinderisch.
Faulheit macht erfinderisch.
Alle, die unbedingt verstanden werden wollen,
sollten sich vielleicht einfach mal klar ausdrücken.
Not macht erfinderisch.
Faulheit macht erfinderisch.
Mal ganz spontan:
Hat jemand am Wochende (08.09./09.09.) kurzfristig Zeit, mir beim Kisten schleppen zu helfen?
Eigentlich geht es zum größten Teil nur darum, alles aus dem 4. Stock auf die Straße zu befördern (und dies, ohne den “Fensterlift” zu nehmen).
Je nachdem wie schnell ich bin, soll dies am Samstagnachmittag (oder wohl eher gegen Abend) oder Sonntagvormittag/-mittag geschehen. (Richtet sich auch danach, wie die Helfer könnten.)
was noch benötigt wird…
- eine videokamera
- mitstreiter**
- eine digitalkamera**
- sonne
- eine sonnenbrille*
- zeit
- einen kleinen orangenen eimer
- schokolade
- einen stapel weißes papier
- musik*
- ein gutes buch*
- speicherplatz**
- ein schlechtes buch*
- talent
fehlen nur noch die kassetten für die kamera und dann kann es los gehen!
[*ist zwar vorhanden, aber man kann sich ja auch mal auf neue und vielleicht auch unbekannte dinge einlassen
**vorübergehend vorhanden]
und warum das ganze? schaut selbst
da ich jetzt erstmal für ein halbes jahr im praktiukum bin, werde ich es wohl nicht schaffen, mich darum zu kümmern.ein großteil ist ja schon in meinen letzten “produktionen” unter gekommen.
leider muss ich am wochenende daniel seine kamera wieder geben.
und jule, du wirst auf jeden fall deinen eimer wiederbekommen
ich hätte zu gerne was mit ihm gemacht… :(
Wer lacht, schläft nicht!
Aus dem Börsenblatt [174. Jahrgang, 6. September 2007, Heft 36] zitiert. Komplett: “LACHEN ist eine Grundvoraussetzung fürs Denkten – und macht den Kopf frei. Wer lacht, schläft nicht.”
“…da musst du ja eh nur Kaffee kochen!”
Abgesehen davon, dass es hier eine automatische Kaf-feemaschine gibt, hat sich bisher jeder Mitarbeiter bei mir entschuldigt (ja, entschuldigt!) wenn er mir eine “Praktikantentätigkeit” aufgetragen hat. Mitunter wurde ich vorher sogar gefragt, ob ich das wirklich machen möchte. Mit der Versicherung: wenn ich es nicht wölle, auch nicht tun müsse.
Aber um ehrlich zu sein: Stumpfe Arbeiten sind auch mal angenehm – da muss man nicht so viel nachdenken. Und Ordnerinhalte sortieren hat auch den Vorteil, dass man (ohne Leute direkt zu nerven) etwas über das Unternehmen erfahren kann.
Aber generell bekomme hier wirklich richtig sinnvolle Aufgaben. Und niemanden interessiert, was ich wirklich mache, hauptsache ich kümmere mich in einem angemessenen (meist dem vorgegeben) Zeitrahmen um meine Aufgaben. Selbstständiges Arbeiten kann so schön sein…
Es ist inzwischen Donnerstag und ich sitze über eine Zeitschrift gebeugt. Bereits die Dritte für heute… Es hat schon seine Vorteile, wenn das Lesen zum Job gehört, aber es hat auch seine Nachteile. Man kann sich nicht nur die Zeit dafür nehmen, man muss auch. So versuche ich nun, dem mit Interesse entgegen zu treten. Und bisher scheint das noch ganz gut zu funktionieren.
Ich habe nun meinen eigenen Arbeitsplatz mit PC – vorrübergehend. Der eigentlich Besitzer liegt mit gebrochenem Schlüsselbein daheim. Aber wird wahrscheinlich schon nächste Woche Mittwoch wieder-kommen. Mal sehen was dann mit mir geschieht…
Ich habe hier inzwischen auch schon Wichtiges gelernt: ;)
- wo der Mittelpunkt von Deutschland ist.
- wie man Serienbriefe erstellt – dank GOOGLEÂ (irgendwie war ich da in Info nie anwesend…).
Auf jeden Fall macht es hier Spass!
Ich mache sogar freiwillig Überstunden, denn hier hab ich Internet… Schlimm, oder?
Am Montag früh 6:01 Uhr verließ der Zug den Hauptbahnhof – 3,75 h später sollte ich mich in NEUSTADT BEI COBURG wiederfinden, was mit wenigen Minuten Verspätung dann auch der Fall war.
Als erstes wurde mir mein neues Heim gezeigt, das keine 500 m vom Bahnhof entferrnt liegt.
Nach einem Besuch im Media Markt sind wir gegen 11 Uhr in der Firma COBU angekommen, wo ich erst einmal ein wenig herum geführt wurde, ein paar Leute kennenlernen konnte und mir entsprechende Literatur zur Firma durchlesen durfte.
Gegen 1 Uhr wurde ich dann auf’s Bürgeramt gekarrt, wo ich feststellen durfte, dass ich keinen Personalausweis bei mir trug (wunderte mich nicht, hab ihn sonst auch nicht bei mir – wozu auch…). Danach bin ich nach hause gelaufen – max. 10 Minuten…
Und naja, da im Fernsehen nicht viel kam, bin ich gegen 15:30 Uhr ins Bett gegangen. Irgendwann gegen 22 Uhr habe ich mich dann gezwungen nochmal wach zu werden… Naja, der Rest der Nacht war nicht so berauschend…
Ich werde versuchen so oft wie möglich ins Internet zu kommen, aber da kann ich noch nichts genaues zu sagen.
Man sieht sich…
Zaphira