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Monatliches Archiv: Februar 2007

Als ich gestern gegen 18 Uhr ins Bett ging, wollte ich eigentlich nur ein paar Stunden schlafen um dann noch ins BLACK zu gehen.

Naja, letztendlich wachte ich heute früh kurz vor 8 Uhr auf…
Da hab ich wahrscheinlich den ganzen fehlenden Schlaf der letzten Woche und des Wochenendes nachgeholt…

Um 12 Uhr hatte ich meine RW-Prüfung. Diesmal waren Unterrichtsmaterialien und Fachliteratur erlaubt. Und so machte ich mich, mal wieder kurz vor der Angst und vollbepackt auf zur Prüfung.
Ich habe ca. 80% der Prüfungsfragen geschafft zubeantworten, was mit maximal 80 von 120 Punkten einbringen kann. (Ich glaube um zu bestehen brauche ich 60 Punkte) Ich bin recht erfreut, denn ich habe gemerkt, dass mir das Lernen was gebracht hat. Und in den letzten 15 Minuten hätte ich zwar für die 5. und letzte Aufgabe beginnen können, aber ich habe lieber alles nochmal durchgeschaut und dadurch ein paar Fehler berichtigen können.

Nun steht nur noch Recht an. Und ich weiss nicht, wie ich dem gegenüber stehen soll. Lernen oder nicht? Gleich krank schreiben lassen? Dies ist die einzigeste Prüfung, wo ich mir ziemlich sicher bin: Egal was ich mache, ich falle auf jeden Fall durch. – Da ist man nicht sehr motiviert zu lernen…

Ach, Scheiße!

Ich höre Stimmen… Um genau zu sein, ist es Musik.
Und das aus meinen Lautsprechern! Ich hab das getestet. Gaaaaanz leise ist sie und auch wenn ich noch so laut aufdrehe, ändert sich die Lautstärke nicht. Nur wenn ich die Boxen aus mache, hört es auf. KOMISCH.

Muss ich mir Sorgen machen oder empfangen die Boxen einfach irgendwas??? Es macht mir Angst. Ein wenig zumindest, wenn ich darüber nachdenke… Ich werde es mir noch eine Weile anhören, in der Hoffnung ein paar Hinweise zu erhalten, was es sein könnte…

Wer versucht mich da abzuhören??? Sodass ich ihn auch hören kann??? Es gibt doch eh nix interessantes zu erfahren. Glaubt mir!

Ach und noch was:
NEIN, ICH BIN NICHT PARANOID!!!

(Höchstens übermüdet…)

Sie haben mich zurück gelassen!!! 

allein in berlin...

Ich bin mit Steffi und ihrer Mama mit nach Berlin gefahren, denn irgendwie muss ich ja da hin kommen, da abends der Neujahrsempfang vom Vampire-Life (LARP) stattfinden sollte. Also ging es früh um 7 in Leipzig los…
Nachdem wir dann so gegen 10 in Berlin geparkt hatten, wurde ich allein im Auto zurück gelassen, denn ich musste ja lernen, da ich am Montag meine Rechnungswesen-Prüfung habe. Also ran an die Bücher!

Ich war auch fein fleißig und nicht zu sehr abgelenkt. Ich konnte, wenn ich Pause machte, die Bauarbeiter beobachten, wie sie Bretter aus dem 3. und 4. Stock eines Baues warfen und dann gegen mich selbst wetten, wie es aufkommen würde, wo es aufkomme würde und – ganz wichtig – ob es kaputt gehen würde. War sehr unterhaltsam!

Ich wurde von Alex beauftragt, eine Curry-Wurst zu essen. Und da wir unweit vom Alexander-Platz (2 min.) geparkt hatten, wollte ich dem gegen 16:30 Uhr auch nachgehen, obwohl ich keinen Hunger hatte. Aber wer weiss, ob es bei dem Empfang was zu essen gibt. Also auf zum Alexander-Platz!
Zu dumm, dass ich an einer Buchhandlung vorbei kam die gerade so etwas wie Winterschlussverkauf hatte und ich deckte mich erstmal mit CD’s und Büchern für 10 Euro ein… Ich kann halt an sowas nicht vorbei gehen.
Und nun eine Curry-Wurst-Bude suchen… Ich wurde einige Meter weiter auch fündig. Also eine gekauft und gegessen.

Eigentlich finde ich Curry-Wurst lecker, aber die war so lala (und nicht so hoch gelobt wie von Alex) und viel schlimmer war, dass sie mir nun schwer im Magen lag.

Gegen 17:15 Uhr kamen Steffi nebst ihrer Mama aus der Stadt wieder und so wurde ich noch netterweise zum Ludwig-Erhardt-Haus gefahren. Dort bat ich den Wachmann mich rein zu lassen und im Haus warten zu können, das die Veranstaltiung erst gegen 20 Uhr beginnen sollte und ich nicht so lange in der Kälte warten wollte.
Er war auch so nett und ließ mich rein. Plötzlich merkte ich, dass ich dringend mal ein Klo brauchte, was glücklicherweise zu genüge vorhanden war… Danach stürzte ich mich wieder auf meine Bücher und versuchte bis 19:30 Uhr zu lernen. Danach ging wirklich nix mehr und ich gab auf… Wenig später trudelten auch schon die ersten (nächsten) Gäste ein.

Nun ging es um In-Schale-Werfen und auf die leipziger Ventrue zu warten…

An dieser Stelle möchte ich noch nichts weiter zu dem wirklich interessante und für mich schönen Abend schreiben, da ich auf die Bilder warte und dann lieber anschaulicher berichte. Nur so viel: Ich wurde vom Gastgeber gelobt!!! *stolz*

Der Abend endete für mich gegen 4 Uhr in der früh, denn da wurde ich von den Dresdnern mit nach Dresden genommen um dort auf einen Zug nach Leipzig zu warten. Es war so für mich sinnvoller, denn ich konnte in der Zwischentzeit ein Stündchen schlafen, musste nicht so lange in der Kälte eines Bahnhofes warten und musste weniger für die Zugfahrt
bezahlen.
In Dresden musste ich zwar noch eine Stunde auf den Zug warten, aber war schneller in Leipzig, als ich es von Berlin aus gewesen wäre.

8:09 Uhr, ich stehe an der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof in Leipzig und muss mit entsetzten feststellen, dass die Bahn erst 8:30 kommt und es tierisch kalt ist. Also wieder in den Bahnhof und warten. Endlich kurz vor halb bin ich dann in die 11 gesprungen und ließ mich bis fast vor die Haustür fahren. Und gleich ins Bett!!!

Dennn um 12 Uhr musste ich schon wieder aufstehen um 13 Uhr in der Innenstadt zu sein. Dort hieß es dann ARBEITEN… Und das bei dem Karnevalls-Umzug, wo mach auch noch nett lächeln musste. Aber um so müder ich wurde, um so aufgekratzter wurde ich auch und somit kam recht bald Stimmung auf. 15:30 Uhr war es wieder Erwarten recht zeitig zu Ende und ich fuhr wieder nach hause…

FREUE ICH MICH AUF MEIN BETT!!!

MEIN BEITRAG ZUM KARNEVAL 

Hessische Büttenrede
(Narhalla-Marsch)

“Alaaf und Helau! – Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!
(Tusch)
Uff einen Schlach werd’n alle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei’ wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!
(Tusch)

Denn dort gibt’s nisch nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das döfste Schwein
dort auf Kommando fröhlisch sein.
(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern
die Leude sisch ganz schlimm verändern
Sie geh’n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!
Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt’ breche,
bewege sisch in Polonäsen,
als trügen sie Gehirnprothesen,
man möschte ihnen – im Vertrauen
- am liebsten in die Fresse hauen!
(Tusch und Konfetti-Kanone)

Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,
man kann sisch nich mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak,
als dass man sisch zu wehr’n vermag!
(kein Tusch)

Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!

Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so ‘nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt “Hallo” nur “Helau”,
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch
und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!”

Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main
Karnevalshochburg) gehalten: Der Redner musste nach dem Vortrag
unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde
vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult !!!

 Entdeckt bei : http://philsphilos.de/?p=145


Link: sevenload.com

Mit ihrer atemberaubenden Interpretation großer Rock-, Soul- und Popklassiker wie z.B. “And I’m Telling You I’m Not Going” (aus dem Musical “Dreamgirls”) setzte sich die junge Sängerin aus Philadelphia mühelos gegen ihre zahlreichen Konkurrenten in der TV-Show “America’s Got Talent” durch und vereinte im Verlauf der Sendung das Kritikerlob der hochkarätigen Jury auf sich – u.a. sagte R&B-Superstar Brandy angesichts der Performance: “Ich habe das Gefühl, ich muss üben gehen… SO gut bist du.”. Am 17. August wurde die damals Elfjährige schließlich zur Siegerin der aller ersten “America’s Got Talent”-Staffel, die im Schnitt zwölf Millionen Zuschauer pro Sendung vor die Fernsehgeräte gelockt hatte, gekürt. Das Preisgeld: Eine Million Dollar. Biancas erster Auftritt in der Show zählt zu den meistgesehenen Videos beim Clip-Portal youtube.

Ich bin eindeutig zu viel bei SEVENLOAD unterwegs…
Aber das Video ist trotzdem der Hammer!

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