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Monatliches Archiv: November 2006

“Es gab einen Moment, der sich schlecht in Worte fassen lässt.
Es war ein Gefühl. Freude und Traurigkeit. Aber nicht zu viel
Traurigkeit. Ich fühlte mich … lebendig.
Das war der Moment, wo ich Paris zu lieben begann. Und es
liebte mich!”

Zum Auftakt der 12. Französischen Filmtage wurde der Film
PARIS JE T’AIME gezeigt, welchen ich mir unbedingt ansehen
wollte. Um auf Nummer sicher zu gehen, waren wir schon eine
Stunde vor Beginn des Filmes da. Aber uns wurde bereits da
gesagt, dass der Film schon ausverkauft sei…

Also sind wir zum nächsten Kino geschlendert um zu schauen,
was es dort für Filme gibt. Es kam nix, worauf wir uns einigen
konnten und 7,50 € wollten wir schon gar nicht dafür ausgeben.
Also wieder zurück um für die nächste Vorstellung von PARIS,
JE T’AIME
Karten zu bestellen.
Da aber die Schlange so lang war, meinte Steffi, dass wir die
Karten doch auch telefonisch bestellen könnten. Aber ich wollte
gerne noch warten, in der Hoffnung, dass es für heute noch
Karten geben könnte.
Es wurde langsam um acht und es war auch schon öfterst er-
wähnt worden, dass der Film ausverkauft sei.
Doch glücklicher Weise kam eine der Verantwortlichen und
bracht noch Karten von geladenen Gästen, die nicht erschienen
waren. Somit hatten wir auf einmal die besten Sitzplätze…

Der Film war unvergleichlich! Und ich wäre am liebsten noch
sitzen geblieben, denn der Film hatte den Flair von Paris
vermocht rüber zubringen… *schmacht*

Einen schönen Ausklang gab es mit einem Glas Sekt und einem
Buffett mit lauter französischen Köstlichkeiten, wovon sich
noch einige in meiner Tasche befinden.

Aber jetzt werde ich erstmal ins Bett gehen und von Paris
träumen…

erst im sommer so alles auf einmal und nun das…

am wochenende wurde bei meinem roller das lenkradschloss
(auf)gebrochen… hab erst meinen schlüssel nicht mehr rein
bekommen und dann nicht umdrehen können…
als ich dann doch endlich losfahren konnte, bemerkte ich, dass
der lenker total verbogen war. naja und das beste zum schluss:
ich bekam ihn nicht mehr aus, da ja der schlüssel im schloss nicht
zu drehen ging.
ich hatte schon befürchtet, ich müsste ihn solange an lassen, bis
das bezin alle war – und dabei hatte ich doch erst getankt – doch
dann kam mir eine idee…
ich lege meinen roller auf die seite, so dass er kein bezin mehr
bekam… – nach 10 minuten des stotterns ging er endlich aus.
die nächste freude war dann, dass ich ihn nicht mehr anschließen
konnte und somit jeder ihn hätte an machen und damit los fahren
können. nach vielem rumbrobieren bakam ich dann doch wieder
die “motorsperre” rein, dass er nur noch weg geschoben hätte
werden können und versteckt ihn hinter den müllkontainern.

hab ihn gestern erstmal in die werkstadt gebracht…

also ich nun nix fahrbarer untersatz mehr, will los und denke mir
fahr ich eben mit fahrrad… und siehe da. es steht nicht mehr im
keller – der abgeschlossen ist und nur von hausbewohnern ge-
öffnet werden kann…

ich geh dann mal zur hausverwaltung.

und auch noch passend zum letzen beitrag…

INZEST – ein Spiel für die ganze Familie”



SORRY – an alle, die sich damit vor den Kopf gestoßen
fühlen könnten !!!

Wenn in einer Beziehung an den Punkt “Lass uns doch mal
Karten spielen” kommt, kommt einem das anfangs schon
komisch…
Als Kind war es einem irgendwann zu “blöd” mit Mama und
Papa zu spielen. Und dann soll man auf einmal das Ganze
wieder gut finden?
Glücklicherweise finden immer mehr junge Menschen wieder
Gefallen daran und es fördert das soziale Bewusstsein.
Ich durfte heute wieder einmal miterleben, dass sich
Kommilitonen von mir in einer Spielekneipe (ja, so etwas
gibt es bei und) verabredet hatten und als sie dort ge-
gen 19 uhr eintrafen, war diese bereits überfüllt.
Das lässt hoffen…

p.s.: nächster spielnachmittag bei mir am 3.12. – bitte
fein fleißig noch spiele mitbringen. los gehen wird es
wohl zwischen 14 und 16 uhr… je nachdem ob wir am
samstag in die mb gehen… ;)

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