Archiv des Monats Oktober 2005

Zeitumstellung

am 30. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

Man, bin ich heut ausgeschlafen…
Was eine Stunde so alles bringen kann.

Ich hoffe ihr habt es nicht vergesse:

Heute nacht wurden die Uhren von 3 Uhr ZURÜCK ! auf 2 Uhr
gestellt. Also eine Stunde mehr Schlaf :)

GUTEN MORGEN!

New Chance 10

am 29. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

15 Bands – 3 Bühnen – 2 Tage – 1 Erlebnis

Mit dabei waren:

Salax
Ticket Tomorrow
Artless
Kohinoor
Mad Racoon
Meniak
Monoton
Playfellow
Mondragon
Bad Punchline
Muckepack
Blooms of Vanity
Obnoxious Heroes
Polly’s Box
Trillian

Da ich nach Halle fahren musste, und ich nichts anderes bekommen
hab, blieb mir nix anderes übrig, als mit dem Zug zu fahren.
In Halle hab ich zum Glück gleich nen Typen angequatscht, wo ich
die Straßenbahnlinie 8 finde, denn es stellte sich sehr schnell heraus,
dass 1. gebaut wurde und 2. die Bahn gar nicht vom Bahnhof aus fuhr.
Glücklicherweise musste der Typ (stellte sich als ein gewisse Frank
später vor) in die gleiche Richtung wie ich.
Nach der Hälfte meiner Strecke beschrieb er mir noch richtig gut
meinen Weg und ich ging allein weiter.
Ich wäre ohne seine Hilfe bestimmt nicht so schnell ans Ziel gekommen
und ausserdem ist doch jeder Weg kürzer, wenn man ihn nicht allein
gehen muss.

Im “Volkspark” angekommen, es war bereits gegen 23 Uhr (das Ganze
hatte 21 Uhr angefangen), begenete ich Jan (Pianist unseres Chores und
Bandmitglied von MONOTON), der mir sagte, dass sie 00:00 im oberen
Foyer spielen würden.

Also hab ich mir in der Zwischenzeit:
Kohinoor, Meniak, Playfellow (immer noch so schlecht wie schon im
September) und kurz Ticket Tomorrow.

Kohinoor und Meniak haben mir sehr gut gefallen und bei Meniak konnte
man sich schon für Monoton warm tanzen :)

Dann, kurz nach Mitternacht war es soweist. Monoton standen auf der
Bühne. Energiegeladen wie immer. Sch*** bei diesem Konzert war nur
die Technik. Wenn man die Lieder nicht kannte, machte die Technik es
einem schwer, sie teilweise zu verstehen. Aber was interessieren mich
die Anderen. Ich kannte die meisten Lieder und somit konnte ich einfach
fein abschalten und dumm in der Gegend rumtanzen.

Lustig war, dass der Ansager, der durch den Abend führte, wie ein
Mädchen klang…

Bis zur Bekanntgebung der Sieger gab es noch Disco. War gar nicht so
schlecht. Da hab ich mit rumhopsen gleich weiter gemacht, obwohl ich
eigentlich schon so ziemlich am Ende war.

Jan (und überhaupt Monoton) sind noch vor der Bekanntgabe wieder
Richtung Leipzig aufgebrochen, da ihnen klar war, dass sie nicht unter
den 4 Bands waren, die im Finale stehen würden.
Also blieb mir eine weitere Fahrt nach Halle erspart. Na egal…

Ich war um vier im Bett.
Gute Nacht!
Zaphira

Gedankenlesen

am 28. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

HIER

sehr erschreckend!

Bei mir hat es bisher (nach bestimmt 20 Tests oder mehr) jedes
Mal gestimmt.

BV 05

am 27. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

Ich hab mich ein bissel kleiner gemacht, damit ich nicht
so aus der Reihe falle :)

Weiter geht’s!

am 26. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

Ich wollte eigentlich alles der Reihe nach machen, aber da ich nun
merke, dass ich nun schon einen Monat hänge, werde ich mich kurz
fassen und später Griechenland und Holland schreiben.

Nu erstmal weiter…

Projektvorstellung

am 25. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

Zum Studium gehören ebenso 2 Projekte, die man mitgestallten
muss. Heute war die Vorstellung der Projekte:

Messeprojekt * gesucht: 10 Leute * 2.11., 12:45 – 13:30 Uhr * Fahrstuhl
Projekt K * gesucht: ??? Leute * 26.10., 18:00 Uhr * N.N.
Webteam BV * gesucht: 6 Leute * 26.10., 12:45 Uhr * Li212
HWO * gesucht: 7-10 Leute * 4.11., 9:15 Uhr * Fahrstuhl
EP * gesucht: 5-7 Leute * 1.11., 12:45 Uhr * Fahrstuhl
PR * gesucht: 6-8 Leute * 25.10., 17:15 Uhr * Südbrause
Statistik * gesucht 3-4 Leute * 26.10., 13:15 Uhr * Fahrstuhl
BuMerang * gesucht: 10-12 Leute * 26.10., 13:45 Uhr * BuMerang
Alumni * gesucht: ??? Leute * 28.10., 9:30 Uhr * Li125
Lerche * gesucht: 7 Leute * 28.10., 13:00 Uhr * Fahrstuhl

Eigentlich habe ich mich schon vor einer Woche für 2 Projekte
entschieden, werde mir aber trotzdem noch mehr genauer anhören.

Statistik und Webteam gefielen mir von Anfang an.
Gut klangen aber auch HWO, Messe und Lerche.

Mal sehen, für was ich mich am Ende entscheiden werde. Man muss sich
ja zum Glück nur in einem benoten lassen. :)

Erkältet? Bleiben Sie bloß weg!

am 24. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

Bericht aus dem STERN von Dr. Eckart von Hirschhausen:

Sprechstunde
Erkältet? Bleiben Sie bloß weg!

Unser Hausarzt, Dr. med. Eckart von Hirschhausen, erklärt
Ihnen, warum Ärzte Rotnasen wie Sie nicht mögen. Die
wahren Genüsse bei Schnupfen, Husten, Heiserkeit gibt es
sowieso nicht auf Rezept.

Die Nase rinnt, der Deutsche rennt – zum Arzt. Falsch. Als ehemaliger
Arzt darf ich Ihnen verraten, dass es kaum unbeliebtere Patienten
gibt als die Erkälteten. Sie erinnern den Arzt an eine seiner größten
Blamagen. Wir können zum Mond fliegen, Herz-Lungen-Transplanta-
tionen europaweit koordinieren, aber gegen Schnupfenviren sind wir
immer noch machtlos. Nicht nur, dass man dem Patienten nicht helfen
kann, du kannst auch nichts dafür abrechnen.

Diese Leute sollten direkt zum Apotheker. Der kann immer was ab-
rechnen. Und hat auch kein schlechtes Gewissen, Zeug zu verkaufen,
das auf den Krankheitsverlauf nicht mehr wirkt als ein Placebo. OTC
heißen diese Produkte im Fachjargon: Over The Counter. Rezeptfrei.
Für die Selbstmedikation mit dem gewissen “Weil ich es mir wert bin”-
Effekt. Dann eben doch Aspirin von Bayer in der innovativen Pulver-
schlauch-packung statt der billigen Brausetablette ASS von X. Außer-
dem bekommt neuerdings alles, was nicht bei drei auf den Regalen ist,
noch Vitamin C dazugesetzt, weil es praktisch nichts kostet und zugleich
den Verkauf fördert. Glücklicherweise wird Ascorbinsäure nicht gespei-
chert und verlässt den Körper so gelöst wie es gekommen ist.

Jede Großmutter weiß: Ein Schnupfen dauert mit Behandlung sieben
Tage, ohne eine Woche. Stimmt ja nicht ganz. Manchmal sind es nur
drei Tage. Keiner kann vorhersagen, wie lange die konkrete Attacke
geht. Und diese natürliche Bandbreite bedingt ein quasi religiöses
Bekenntnis zum “Geheimtipp-Mittel”, auf das eine mehr oder weniger
große Schar der Bevölkerung “schwört”.

Wir ertragen es nicht, nichts tun zu können, nichts als Inhalieren,
Hühnersuppe löffeln und schlafen. Das eigentliche Wunder der Selbst-
medikation ist in meinen Augen, dass es noch keine Hühnersuppen-
Präparate in der Apotheke gibt. Brausetabletten für die Mikrowelle.
Oder wenigstens Zäpfchen. Der größte Umsatzgarant in den ver-
gangenen Jahren: Meerwasser. In kleinen Sprühflaschen. Thalasso
- die Kraft des Meeres. Ganz natürlich. Wenn wir schon durch die Evo-
lution der Lunge unsere Nase nicht mehr dauerhaft ins Meer stecken
können, stecken wir uns jetzt das Meer in die Nase. Aber Vorsicht:
Wenn die Homöopathen Recht haben – und wer heilt, hat ja immer
Recht -, dann ist in dem Meerwasser jede Menge Information gespei-
chert. Die ist ja durch die hohe Verdünnung extrem potenziert. Titanic
D 20, würde ich schätzen. Exxon Valdez C 17, vom Kinderpipi der
ganzen Nordsee-Familienbäder ganz zu schweigen.

Zum Glück sind die kleinen Behälter ? 20 ml oder 40 ml gut ver-
schweißt, damit keiner auf die Idee kommt, dass man mit einer Messer-
spitze Salz und Wasser seine eigene Fabrikation aufmachen könnte.
Oder beim nächsten Strandurlaub in einer Pet-Flasche den Vorrat für
zwei Jahre mitgehen lässt. Nein, es muss echt sein. Es gibt bereits die
ersten Feinschmecker unter den Meerwasser-Anwendern, Connaisseurs,
die einen Stoß Rügener Südseite mühelos von einer kalifornischen Ebbe-
Spätlese unterscheiden können. Und die schwören darauf: Durch die Ver-
flüssigung des Nasensekrets genießt man den harmonischen Abgang dop-
pelt. Bei allem Spott: Nasenspülen und -sprühen gehört tatsächlich zu
den wenigen sinnvollen und unschädlichen Dingen bei Schnupfen. Eine
Hilfe in den Tagen der Hilflosigkeit.

Dabei bieten Erkältungen auch Grund zur Freude. Mal ehrlich: Gibt es
einen schöneren Moment im Leben, als den, wenn sich nach allem
Triefen und unkontrolliertem Dröppeln die Konsistenz langsam vom
Wässrigen verabschiedet? Wenn als Vorbote der Heilung die ersten
zäheren Fäden unserer Sekrete wie Lichtstreifen am Horizont den
staunenden Betrachter aus dem Taschentuch anlachen? Dann ist uns,
als sollten wir die Welt umarmen, die Viren winken ein letztes Mal mit
der weißen Tempo-Fahne, und wir wissen wieder zu schätzen, was wir
einem jeden Niesenden zurufen: Gesundheit!

Inline-Skaten? Ich bin doch nicht blade

am 23. Oktober 2005 unter altes blog abgelegt von Zaphira

Bericht aus dem STERN von Dr. Eckart von Hirschhausen:

Sprechstunde
Inline-Skaten? Ich bin doch nicht blade

Bewegung ist gesund. Was also spricht dagegen, mit
modernen Sportarten anzufangen? So einiges, wie unser
Hausarzt Dr. med. Eckart von Hirschhausen weiß – seit
er es selbst ausprobiert hat.

Nordic Walken ist in. Es schont die Gelenke. Belastet werden nur
die Zwerchfelle von allen, die es unfreiwillig betrachten müssen.
Seien wir ehrlich: Es sieht bescheuert aus. Dabei ist die Grundidee
ja richtig. Ein Marketingexperte einer finnischen Sportartikelfirma
dachte lange darüber nach, ob es irgendeinen Weg gibt, auch im
Sommer Skistöcke zu verkaufen. Er erfand Nordic Walking und
macht damit seitdem Millionen. Weil Millionen es machen. Es
wandert der Deutsche nicht mehr über Stock und Stein, sondern
verstockt auf Asphalt. Skifahren ohne Skier – wie abgefahren.

Walkern kannst du momentan nicht aus dem Weg gehen. Sie sind
überall. Sie sind nicht schnell, aber viele. Und wenn du versuchst
zwischen ihnen mit dem Fahrrad Slalom zu fahren, wisse, sie
ignorieren die Erfindung des Rades. Und sie sind bewaffnet: Der
Stock ist ganz schnell umfunktioniert.Vorsicht!

Nichts gegen Bewegung
Ich habe wirklich nichts gegen mehr Bewegung, im Gegenteil. Und
die Knie zu schonen ist auch nicht verkehrt. Hätte Gott wirklich
gewollt, dass wir aufrecht gehen, hätte er uns bessere Knie gege-
ben. So zwingen uns unsere größten und anfälligsten Gelenke
sprichwörtlich in die Knie.

Besser als Nordic Walken soll deshalb Bladen sein. Also Inline-
Skaten. Statt die Gelenke mühselig beim Laufen über Jahre zu
verschleißen, reicht jetzt ein einziger Sturz, und die Knie sind im
Arsch. Entschuldigen Sie den Ausdruck, aber angesichts der
Geschwindigkeiten auf Skates ist das sogar anatomisch korrekt.
Ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe es probiert.

Gesundheitsbewusst wie ich bin, versuchte ich Risiken zu mini-
mieren, durch die richtige Ausrüstung: Schoner über Ellenbogen,
Knie und Handgelenke. In voller Montur inklusive Helm bist du
praktisch bewegungsunfähig. Und allein daher auf die Rollen an-
gewiesen. Ein Teufelskreis.

Denn die Hersteller tun alles dafür, einen festen Stand zu vereiteln:
große glatte Rollen, und alle in einer Schusslinie. An jedem Kinder-
wagen sind Bremsen vorgeschrieben. Nur Erwachsene meinen, sich
noch unter das Niveau von Babys begeben zu müssen, indem sie sich
ungebremste Rollen unterschnallen.

Überschlags-Rechnung mit neuer Bedeutung
Okay, der rechte Schuh hat am Hacken einen kleinen Gummi-
pfropfen, den so genannten Stopper. Eine kleine Überschlagsrech-
nung: Wie realistisch ist es, 85 Kilogramm Körpermasse, die durch
ein Gefälle von fünf Prozent auf 45 Stundenkilometer beschleunigt
wurden, zu “stoppen” durch sanften Druck auf eine Fläche von der
Durchschlagskraft eines Radiergummis? Ein Pfropfen auf den
heißen Stein. Da bekommt Überschlags-Rechnung eine neue
Bedeutung.

Das Trügerische ist aber, dass du gar nicht anhalten willst. Denn
Stehen ist auf den Dingern viel schwieriger, als in Bewegung das
Gleichgewicht zu halten. Ein paar Schlittschuhschritte, und du rollst.
Nach den ersten Schrecksekunden stellt sich plötzlich ein Gefühl
tiefer Genugtuung ein. Leichtigkeit, Anmut, Grazie. Alles strahlst du
aus. Du täuschst dich. Nicht aber die Menschen, die dir entgegen-
kommen. Sie wissen um die Gravitationskräfte hinter deiner Grazie.
Sie schauen mitleidig – und wechseln die Straßenseite.

Beim Autofahren hofft man ja, sollte man die Kontrolle verlieren,
möglichst auf kein Hindernis zu prallen. Beim Bladen ist es umge-
kehrt. Du suchst Hindernisse, um die Kontrolle wiederzuerlangen.
Woran festhalten: Baum oder Laterne? Ich nehme ein Taxi. Keine
bewusste Entscheidung. Es steht plötzlich vor mir, ich brettere hinein
und klammere mich reflexartig oben am Taxi-Schild fest. Der Fahrer
gibt in Panik Vollgas. An der nächsten roten Ampel erspähe ich einen
Gullydeckel und lasse mich fallen. Perfekt. Ein Rums, und die Rollen
stecken im Kanalgitter, so fest, dass sich die Schuhe nie wieder
rühren können. Ich laufe barfuß heim, jede Zehe Bodenhaftung – ein
Genuss. Die Erde hat mich wieder.

Bilder von der Messe

am 22. Oktober 2005 unter messe, studium, unterwegs abgelegt von Zaphira

Rafik Schami und Markus Hoffmann; Rafik Schami

Von Rafik Schami habe ich vor vielleicht 5 Jahren ein Hörspiel
kennengelernt: “Eine Hand voller Sterne”. Wundervoll!
Durch Zufall bin ich auf der Messe auf die Lesung gestoßen, wo
er sein neues Hörspiel vorstellt: “Die dunkle Seite der Liebe”.
Zusammen mit dem Sprecher Markus Hoffmann (seine Co-
Sprecherin war erkrankt) wurden Auszüge aus dem Buch gele-
sen, nach welchem das Hörspiel entstanden ist. Rafik Schami
kann zwar nicht perfekt deutsch, aber das verleiht dem ganzen
eine passende Wirkung. Ebenso ist die Stimme von Markus
Hoffmann begeisternd.

Brockhauslexikon; Rabe und Bär

In einer Halle sind wir auf einen kleinen Stand gestoßen, wo
Puppen hingen. Als man die beiden, die am Stand waren ansprach,
nahmen sie sofort ihre selbstgebauten Puppen in die Hand und
begannen zu spielen. Der Bär ist so goldig und der Rabe sehr
fastzinierend umgesetzt (er kann natürlich auch fliegen)!
Sie haben extra für das Foto posiert.

Franziska; Lydia und moi

Durch die Lande (äh… Hallen) ziehend…

Kronleuchter; Koreanerin beim Zeichnen/Schreiben (???)

Was Kinderverlage alles so aufhängen. Das war nicht der Einzige
und sah sehr schön (ansprechend) aus.

Dr. Eckart von Hirschhausen; Roboter und Führer

Lachen ist die beste Medizin.
Mann mit Zigarette und Mikrofon in der Hand.

Frankfurter Buchmesse (Freitag)

am 21. Oktober 2005 unter messe, studium, unterwegs abgelegt von Zaphira

Heute bin ich mit 2 Kommilitonen “plündern” gewesen, also
jeden Scheiss den es kostenlos gab, haben wir eingeheimst.
Ich habe das in so extremen Maße zum ersten (und letzen!!!)
Mal gemacht. Ich hab mich zum Teil sogar mieß gefählt.
Das Schlimmste ist aber, dass man den ganzen Scheiß auch
rumschleppen muss. Wir hatten alle 3 zwei riesige Taschen
voll mit Papier und Ähnlichem.

In der Comic-Abteilung entschtand (noch relativ zeitig)
dieses “tolle” Bild. *g*

17 Uhr brachen wir Richtung Leipzig auf. Dort waren wir dann
gegen viertel 11. Ich bin tot ins Bett gekippt.

UND MIT SCHMERZENDEN FÜSSEN !!! *ningel*